Pauschalreisen Hauptstadtregion Santiago

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Pauschalreise Hauptstadtregion Santiago

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Zwischen den Anden und dem Pazifik verlockt die Hauptstadtregion Santiago zu einer Pauschalreise nach Zentralchile. Die südamerikanische Stadt am Fluss Mapocho bezaubert durch eine an Baudenkmälern und malerischen Plätzen reiche Altstadt, viele Museen und Galerien sowie quirlige Künstler- und Studentenviertel, in denen Sie zahlreiche Restaurants, Bars und Clubs finden.

Ihre Reise in die Hauptstadtregion Santiago

Von Deutschland aus beträgt die Flugzeit bis zum internationalen Flughafen von Santiago de Chile etwa 18 Stunden. Am Flughafen können Sie ein Taxi nehmen, preiswerte Alternativen bieten öffentliche Busse sowie private Shuttlebusse und Sammeltaxis. Durch die Stadt mit hohem Verkehrsaufkommen führt Sie günstig und bequem ein gut ausgebautes Metronetz. Wenn Sie während Ihres Urlaubs in der Hauptstadtregion Santiago auch Ausflüge in die Umgebung unternehmen möchten, empfiehlt sich ein Mietwagen.

Kima und Reisezeit

In Zentralchile herrscht das ganze Jahr hindurch ein mediterranes Klima, Regen fällt hauptsächlich zwischen Mai und August. Da die Jahreszeiten auf der Süderdhalbkugel um ein halbes Jahr versetzt zu den europäischen sind, erwarten Sie in den trockenen Sommermonaten Dezember bis Februar maximale Tagestemperaturen von 29°C. Für Städtereisende, Wander- und Trekkingurlauber ideal sind die auch die Herbst- und Frühlingsmonate: März und April sowie September bis November bieten tagsüber mit Temperaturen von ungefähr 15°C bis 23°C und wenig Niederschlag gute Bedingungen für Ihre Aktivitäten. Wintersportbegeisterte, die während ihrer Pauschalreise in die Hauptstadtregion Santiago auch nahe Skigebiete, beispielsweise das rund 60km entfernte Valle Nevado, besuchen möchten, sollten als Reisezeit die Wintermonate Juni bis August einplanen.

Santiago de Chiles beliebteste Viertel

In der an neoklassizistischen Bauten reichen Altstadt Santigaos zeugen heute nur wenige Gebäude der Kolonialzeit. Ältestes Bauwerk dieser Epoche ist die 1622 geweihte Iglesia de San Francisco, dessen Kloster ein Museum zur Kolonialgeschichte beheimatet. Aus vorkolonialer Zeit hingegen stammen die bis zu 5000 Jahre alten, mittel- und südamerikanischen Kunstwerke im Museo Chileno de Arte Precolombino nahe dem Plaza de Armas. Die Kathedrale und das Postamt an diesem zentralen Platz der Stadt glänzen im neoklassizistischen Stil, ebenso das wenige Gehminuten entfernte Teatro Municipal. Östlich des Theaterbaus befindet sich der Cerro Santa Lucía. Auf dem Hügel mit parkartiger Grünanlage gewähren Ihnen Aussichtspunkte weite Blick auf die Dächer der Stadt.

Zwischen einem anderen Hügel, dem Cerro San Cristobal, und dem Flussufer des Rio Mapocho erstreckt sich das Barrio Bellavista und lädt zum Abendspaziergang. In dem lebhaften Studenten- und Künstlerviertel flanieren Sie zwischen historischen Bauten, bunten Häusern und kleinen Märkten, die regionale Spezialitäten wie Avocadochips sowie Kunsthandwerk aller Art anbieten. Moderne Cafés, internationale Restaurants und Galerien einheimischer Künstler prägen das Viertel und machen es zum kulturellen Hotspot der Stadt. In den Abendstunden sitzen zahlreiche Einheimische auf den breiten Terrassen der Bars und genießen einen eiskalten Pisco Sour. In den Restaurants des Viertels können Sie chilenische Spezialitäten wie den Maisbrei Pastell de Choclo oder die Aalsuppe Caldillo de Congrio probieren.

Insidertipps für Ihre Pauschalreise in die Hauptstadtregion Santiago

Hoch über die Dächer Santiago de Chiles bringt Städtereisende eine historische Standseilbahn, die am Zoo von Santiago de Chile vorbei hinauf zu der Parkanlage auf dem Cerro San Cristóbal führt. Auf dem Hügel genießen Sie einen Panoramablick auf die gesamte Stadt; bei gutem Wetter können Sie bis zu den Gipfeln der nahen Anden schauen.

Etwa 10min spazieren Sie vom Plaza de Armas bis zum Mercado Central. Die neoklassizistische Markthalle aus dem 19. Jh. beherbergt eine riesige Auswahl an Ständen, an denen alles angeboten wird, was der Pazifik zu bieten hat. Im Inneren des Marktes servieren Ihnen kleine Restaurants Gerichte aus fangfrischem Fisch sowie jegliche Art von Meeresfrüchten.

In Santiago laden verschiedene Park zu einem Picknick in den warmen Mittagsstunden ein. In eine andere Welt versetzt Sie beispielsweise ein Besuch des Japanischen Gartens, in dem Sie unter akkurat geschnittenen Bäumen oder entlang Teichen, in denen rote Kois schwimmen, spazieren. Nehmen Sie einen typisch chilenischen Snack mit und kaufen Sie sich an einem der vielen Straßenstände einen Hotdog mit Avocadocreme, gebratenen Kürbis und scharfer Soße.

Inmitten des baumbestandenen Parque Forestal, Santiagos grüner Lunge, liegt ein Gebäude mit Glasdach, das nicht nur durch seine Beaux-Artes-Architektur beeindruckt, sondern auch ein Kunstmuseum beheimatet. Das Museo Nacional de Bellas Artes präsentiert neben wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer chilenischer Künstler auch Werke vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert.

Besuchen Sie im Viertel Barrio Bellavista eines der ehemaligen Wohnhäuser des chilenischen Nationaldichters Pablo Neruda: La Chascona birgt neben der originalen Einrichtung eine von Neruda angelegte Kuriositätensammlung sowie zahlreiche Bilder von befreundeten Künstlern.