Pauschalreisen Bundesstaat Sucre

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Pauschalreise Bundesstaat Sucre

Entdecken Sie mit Expedia.at auf einer Pauschalreise den venezolanischen Bundesstaat Sucre mit seinen exotischen Nationalparks und feinsandigen Stränden.

Eine Pauschalreise in den Bundesstaat Sucre führt Sie in den Nordosten von Venezuela. Gelegen direkt an der Küste, erwarten Sie nicht nur flach abfallende, feinsandige Strände, sondern auch Nationalparks, beeindruckende Kolonialbauten und weitere Sehenswürdigkeiten, die Sie auf keinen Fall verpassen sollten.

Pauschalreise in den Bundesstaat Sucre – so kommen Sie am einfachsten an

Zunächst fliegen Sie mit einem Direktflug von Deutschland zum internationalen Airport in Caracas. Von dort aus haben Sie die Möglichkeit, wahlweise bis nach Barcelona oder Maturín zu fliegen. Dort angekommen, reisen Sie entweder mit einem Flughafentransfer, einem öffentlichen Bus oder mit dem Taxi weiter bis zu Ihrem Hotel. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich einen Mietwagen zu nehmen. Auf diese Weise können Sie das ländliche Sucre auf eigene Faust und ganz nach Belieben selbst entdecken.

Die beste Zeit für eine Pauschalreise in den Nordosten Venezuelas

Im Norden von Venezuela herrscht das ganze Jahr über ein tropisch warmes Klima mit angenehmen Temperaturen zwischen 20° bis 35°C vor. Eine Reise in den Bundesstaat Sucre ist daher das ganze Jahr über zu empfehlen. Während der Regenzeit zwischen Juni bis Dezember ist mit etwas mehr Niederschlag zu rechnen und in diesem Zeitraum sind auch die Temperaturen etwas niedriger. Dennoch sind Reisen auch in diesem Zeitraum zu empfehlen.

Pauschalreisen in den Bundesstaat Sucre – wichtige Regionen

Die Hauptstadt des Bundesstaates ist Cumaná, das über einen Seehafen verfügt und an der Mündung des Flusses Manzanares in das Karibische Meer liegt. Zahlreiche gut erhaltene Kolonialbauten und kleine Läden und Geschäfte laden zu einem Einkaufsbummel ein. Wie im Norden des Landes üblich, ist auch Cumaná ein wichtiger Standort für die Ölindustrie. Ebenfalls wichtig für die Provinz ist die lange Küstenregion. Während sich die Einheimischen hier vor allem mit dem Fischfang befassen, werden Urlauber aufgrund der vielen schönen Strände und der Nationalparks zu einer Reise in den Bundesstaat verleitet.

Urlaub im Bundesstaat Sucre – die Highlights

Im Nordwesten von Sucre liegt an der Grenze zum Bundesstaat Anzoátegui der Nationalpark Mochima. Das Areal erstreckte sich über beide Staaten und ist vor allem aufgrund seiner traumhaften Strände und Naturschutzgebiete ein Highlight. Besuchen Sie z.B. die Insel Tortuga mit ihren weißen Stränden und klarem Meerwasser oder nehmen Sie eines der kleinen Holzboote und lassen Sie sich für einen Tagesausflug auf eine der vielen einsamen Inseln befördern, wo Sie sich in der Sonne bräunen oder ein erfrischendes Bad nehmen können.

Der Nationalpark Paria ist ein weiteres Highlight, das Sie nicht verpassen sollten. Der Park liegt auf der gleichnamigen Halbinsel, einige Kilometer nördlich von Carúpano und wurde bereits von Christoph Kolumbus besucht. Neben traumhaften Stränden, die ideal zum Tauchen und Schnorcheln sind, ist das Wasser mit 27°C Durchschnittstemperatur auch zum Baden bestens geeignet. Darüber hinaus ist auch die Natur, die nahezu unberührt ist und die viele exotische Tieren und Pflanzen ihre Heimat nennen, ein echtes Erlebnis. Begeben Sie sich auf eine abenteuerliche Wanderung, die Sie so schnell nicht vergessen werden.

Der vermutlich aufregendste Naturpark in Sucre ist der Nationalpark Turuepano. In den unberührten Mangrovenwäldern sind zahlreiche Vögel zu Hause. Im Norden des Areals befindet sich die Küstenregion. Hier haben Sie die einmalige Gelegenheit, riesige Wale, die anmutig durchs Wasser gleiten, sowie Delfine aus direkter Nähe zu beobachten. Der Mantí, auch als Seekuh bekannt, ist ein weiteres, wenn auch sehr scheues Tier, dass in dieser Region beheimatet ist.

Die Fischerstadt Carúpano ist ein beliebtes Reiseziel, das Sie während Ihres Aufenthaltes im Bundesstaat Sucre besuchen können. Das Zentrum des Ortes ist geprägt von einer Altstadt im kolonialen Stil und verleitet mit seinen bunt gemischten Restaurants mit nationaler, chinesischer und italienischer Küche zum Essengehen. Zudem erwarten Sie in Carúpano zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Besuchen Sie z.B. das historische Kabelhaus, das Casa del Cable. Von hier verlief im 19. Jahrhundert das erste Unterwasserkabel zwischen Europa, genauer der französischen Stadt Marseille, und dem amerikanischen Kontinent.

Die Festung Arroyo de Araya, häufig auch einfach Schloss von Araya genannt, liegt im Süden der Stadt Araya. Sie wurde im Jahr 1623 von den Spaniern gebaut, um die Salinen des Ortes vor den Angriffen der Niederländer zu verteidigen. Die Anlage ist auch heute noch sehr gut erhalten und kann besichtigt werden. Besonders auffällig ist, dass für den Bau Mörtel und Materialen aus der Region verwendet wurden. So befinden sich in den Mauern z.B. Muscheln und Korallen, die der Festung bei genauem Hinsehen ein interessantes und markantes Aussehen verleihen.